Berufliche Bildungsmaßnahme

Die Berufliche Bildungsmaßnahme in proWerk, die sich an das Eingangsverfahren anschließt, dauert in der Regel 24 Monate. Von Beginn an werden Sie durch eine Bildungsbegleiterin oder einen Bildungsbegleiter unterstützt.

Die Bildungsmaßnahme findet entweder in einem der Bildungszentren (Schopf oder West) statt, in einer dezentralen Bildungsgruppe einer Werkstatt, auf einem Einzelplatz oder auf einem betriebsintegrierten Platz in einem externen Unternehmen. Das richtet sich nach Ihren Interessen und Wünschen, Fähigkeiten und Kompetenzen.

Berufliche Bildungsmaßnahme

Die Berufliche Bildungsmaßnahme in proWerk, die sich an das Eingangsverfahren anschließt, dauert in der Regel 24 Monate. Von Beginn an werden Sie durch eine Bildungsbegleiterin oder einen Bildungsbegleiter unterstützt.

Die Bildungsmaßnahme findet entweder in einem der Bildungszentren (Schopf oder West) statt, in einer dezentralen Bildungsgruppe einer Werkstatt, auf einem Einzelplatz oder auf einem betriebsintegrierten Platz in einem externen Unternehmen. Das richtet sich nach Ihren Interessen und Wünschen, Fähigkeiten und Kompetenzen.

Phasen der beruflichen Bildung

Die Maßnahme gliedert sich grob in zwei Phasen. Im ersten Jahr steht die grundlegende berufliche Bildung im Mittelpunkt. Hier geht es vor allem um die Schulung Ihrer Schlüsselkompetenzen (s. Tabelle). Im zweiten Jahr steht die differenzierte, vertiefende Berufliche Bildung im Zentrum. Dort geht es vor allem um tätigkeitsbezogene Inhalte, die sich an dem orientieren, wo Sie später beschäftigt sein wollen.

Lebenspraktische Fähigkeiten Soziale Fähigkeiten Tätigkeitsbezogene Fähigkeiten
Selbstversorgung Teamarbeit Motivation
Lesen Kritikfähigkeit Flexibilität
Schreiben Kritisierbarkeit Arbeitsqualität
Rechnen Frustrationstoleranz Selbstständigkeit
Sprache/Sprechen Umgang mit Verhaltensregeln Zuverlässigkeit
Umgang mit Medien Toleranz Pünktlichkeit
Umgang mit Geld Erscheinungsbild Arbeitstempo
Mobilität Eigene Interessen vertreten Durchhaltevermögen

Phasen der beruflichen Bildung

Die Maßnahme gliedert sich grob in zwei Phasen. Im ersten Jahr steht die grundlegende berufliche Bildung im Mittelpunkt. Hier geht es vor allem um die Schulung Ihrer Schlüsselkompetenzen (s. Tabelle). Im zweiten Jahr steht die differenzierte, vertiefende Berufliche Bildung im Zentrum. Dort geht es vor allem um tätigkeitsbezogene Inhalte, die sich an dem orientieren, wo Sie später beschäftigt sein wollen.

Lebenspraktische Fähigkeiten Soziale Fähigkeiten Tätigkeitsbezogene Fähigkeiten
Selbstversorgung Teamarbeit Motivation
Lesen Kritikfähigkeit Flexibilität
Schreiben Kritisierbarkeit Arbeitsqualität
Rechnen Frustrationstoleranz Selbstständigkeit
Sprache/Sprechen Umgang mit Verhaltensregeln Zuverlässigkeit
Umgang mit Medien Toleranz Pünktlichkeit
Umgang mit Geld Erscheinungsbild Arbeitstempo
Mobilität Eigene Interessen vertreten Durchhaltevermögen

Bildungs- und Bewegungskurse

Neben der Bildungsbegleitung und den Fachkräften vor Ort haben Sie vorwiegend mit dem Bildungs- und dem Bewegungsteam zu tun. Zusätzlich zu den Bildungskursen werden Bewegungskurse, die der Förderung Ihrer gesundheitlichen Befindlichkeit dienen, angeboten. Diese finden meist vor Ort statt. Sie können zwischen mehreren Kursen wählen. Einige Bildungskurse müssen  verbindlich belegt werden, bei anderen handelt es sich um Wahlkurse. Einem ganzheitlichen Ansatz entspricht, dass für das Bildungsteam Selbstwirksamkeit, Selbstbewusstsein, Partizipation und Stärkung der Persönlichkeit vordringliche Ziele im Prozess der Beruflichen Bildung in proWerk sind – neben der vertieften Fachlichkeit.

Bildungs- und Bewegungskurse

Neben der Bildungsbegleitung und den Fachkräften vor Ort haben Sie vorwiegend mit dem Bildungs- und dem Bewegungsteam zu tun. Zusätzlich zu den Bildungskursen werden Bewegungskurse, die der Förderung Ihrer gesundheitlichen Befindlichkeit dienen, angeboten. Diese finden meist vor Ort statt. Sie können zwischen mehreren Kursen wählen. Einige Bildungskurse müssen  verbindlich belegt werden, bei anderen handelt es sich um Wahlkurse. Einem ganzheitlichen Ansatz entspricht, dass für das Bildungsteam Selbstwirksamkeit, Selbstbewusstsein, Partizipation und Stärkung der Persönlichkeit vordringliche Ziele im Prozess der Beruflichen Bildung in proWerk sind – neben der vertieften Fachlichkeit.

Individuell zugeschnitten

Die gesamte Bildungsmaßnahme wird individuell auf Sie zugeschnitten: Auf Ihre Interessen und Fähigkeiten. Diese stehen im Vordergrund. Zwar orientiert sich die Berufliche Bildung an 10 Ausbildungsplänen, wie sie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden sind. Sie werden jedoch auf die Teilnehmenden an der beruflichen Bildung in proWerk zugeschnitten. Die individuelle Ausrichtung der Bildungsmaßnahme wird immer wieder deutlich in den Beruflichen Entwicklungsplan (BEP)-Gesprächen, die an entscheidenden Stellen im Maßnahmeverlauf mit allen Beteiligten geführt werden. Diese finden statt nach dem Eingangsverfahren, dem ersten Jahr der Maßnahme und am Ende.

Individuell zugeschnitten

Die gesamte Bildungsmaßnahme wird individuell auf Sie zugeschnitten: Auf Ihre Interessen und Fähigkeiten. Diese stehen im Vordergrund. Zwar orientiert sich die Berufliche Bildung an 10 Ausbildungsplänen, wie sie auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden sind. Sie werden jedoch auf die Teilnehmenden an der beruflichen Bildung in proWerk zugeschnitten. Die individuelle Ausrichtung der Bildungsmaßnahme wird immer wieder deutlich in den Beruflichen Entwicklungsplan (BEP)-Gesprächen, die an entscheidenden Stellen im Maßnahmeverlauf mit allen Beteiligten geführt werden. Diese finden statt nach dem Eingangsverfahren, dem ersten Jahr der Maßnahme und am Ende.

Möglichkeiten der Beschäftigung

Im letzten BEP-Gespräch werden die Weichen dahin ausgerichtet, wo Sie sich eine Beschäftigung vorstellen können: In einer Werkstatt, auf einem Betriebsintegrierten Arbeitsplatz oder – mit Unterstützung des Integrationsfachdienstes – auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Möglichkeiten der Beschäftigung

Im letzten BEP-Gespräch werden die Weichen dahin ausgerichtet, wo Sie sich eine Beschäftigung vorstellen können: In einer Werkstatt, auf einem Betriebsintegrierten Arbeitsplatz oder – mit Unterstützung des Integrationsfachdienstes – auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.