25 Jahre proWerk Bethel

Das neue Journal widmet sich fast vollständig dem 25jährigen Jubiläum von proWerk Bethel.

Liebe Leserin, lieber Leser,

25 Jahre proWerk! Ein guter Grund, dass wir uns einmal selbst feiern!

Für dieses Heft haben wir viele Stimmen eingefangen und so eine bunte Zusammenschau erhalten, was uns Menschen wünschen und auch was sie an proWerk schätzen. Hilfreich sind auf jeden Fall auch die Hinweise, wo wir noch besser werden können, auch dafür vielen Dank!

Interessant ist für Sie als Leserin und Leser sicher auch die historische Zusammenfassung und Einordnung unseres Stiftungsbereiches durch Bärbel Bitter.

Ein Jubiläum ist auch eine gute Gelegenheit, dass wir als Geschäftsführung uns bedanken: Vielen Dank an alle Mitarbeitenden in den Werkstätten, beim IFD, im BBW und allen weiteren Bereichen, die zu uns gehören! Ohne Ihre engagierte Mitarbeit bei nicht immer einfachen Rahmenbedingungen, gäbe es pro Werk nicht.

Sie sorgen dafür, das so vieles Positives, das in den Statements von den Beschäftigten genannt wurde, überhaupt entsteht!

Ich möchte aber auch den Vertretungsorganen danken. Die kritisch-konstruktiven Nachfragen und Beiträge von Mitarbeitendenvertretung, Sprecherausschuss und Schwerbehindertenvertretung tragen auch dazu bei, dass wir immer besser werden.

Die Frauenbeauftragten und der Werkstattrat spielen ebenfalls eine besonders wichtige Rolle in unserem Stiftungsbereich. Dort sind wir wirklich herausragend aufgestellt. Dass sich so viele Beschäftigte engagieren und sich auch über proWerk hinaus für die Belange der Beschäftigten einsetzen, ist ein großer Gewinn. Vielen Dank an Sie und an alle Unterstützerinnen und Unterstützer.

Und wenn wir als Geschäftsführung uns etwas wünschen dürften zum 25-jährigen Jubiläum? Ich wünsche mir zwei Dinge: Kurzfristig eine Werkstattreform, die diesen Namen wirklich verdient. Mit deutlichen Verbesserungen der finanziellen Situation der Beschäftigten und verbesserten Rahmenbedingungen. Langfristig wünsche ich mir einen inklusiven Arbeitsmarkt, in dem alle arbeiten können, wo sie möchten, mit der für jede und jeden notwendigen Unterstützung.

Ich freue mich auf weitere Jahre mit und in proWerk. Wir werden uns verändern, werden neue Ideen entwickeln, einige wieder verwerfen, aber wir werden auf jeden Fall verlässlich Teilhabechancen bieten, so dass sich jede und jeder individuell entwickeln kann.

Wunderbar zusammengefasst hat das in diesem Heft Mariama Jassey, Fachkraft in der Werkstatt Brokstraße: „(Denn) eine starke Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen gehört werden, Verantwortung übernehmen und gemeinsam die Zukunft gestalten.“

Eine starke Gemeinschaft sind wir auf jeden Fall und sollten dies auch in der Zukunft nutzen, um die Zukunft der Teilhabe am Arbeitsleben – egal an welchem Ort – weiter zu entwickeln.

Ihr
Wolfgang Ludwig
Geschäftsführung

25 Jahre proWerk Bethel

– Das neue Journal widmet sich fast vollständig dem 25jährigen Jubiläum von proWerk Bethel.

Liebe Leserin, lieber Leser,

25 Jahre proWerk! Ein guter Grund, dass wir uns einmal selbst feiern!

Für dieses Heft haben wir viele Stimmen eingefangen und so eine bunte Zusammenschau erhalten, was uns Menschen wünschen und auch was sie an proWerk schätzen. Hilfreich sind auf jeden Fall auch die Hinweise, wo wir noch besser werden können, auch dafür vielen Dank!

Interessant ist für Sie als Leserin und Leser sicher auch die historische Zusammenfassung und Einordnung unseres Stiftungsbereiches durch Bärbel Bitter.

Ein Jubiläum ist auch eine gute Gelegenheit, dass wir als Geschäftsführung uns bedanken: Vielen Dank an alle Mitarbeitenden in den Werkstätten, beim IFD, im BBW und allen weiteren Bereichen, die zu uns gehören! Ohne Ihre engagierte Mitarbeit bei nicht immer einfachen Rahmenbedingungen, gäbe es pro Werk nicht.

Sie sorgen dafür, das so vieles Positives, das in den Statements von den Beschäftigten genannt wurde, überhaupt entsteht!

Ich möchte aber auch den Vertretungsorganen danken. Die kritisch-konstruktiven Nachfragen und Beiträge von Mitarbeitendenvertretung, Sprecherausschuss und Schwerbehindertenvertretung tragen auch dazu bei, dass wir immer besser werden.

Die Frauenbeauftragten und der Werkstattrat spielen ebenfalls eine besonders wichtige Rolle in unserem Stiftungsbereich. Dort sind wir wirklich herausragend aufgestellt. Dass sich so viele Beschäftigte engagieren und sich auch über proWerk hinaus für die Belange der Beschäftigten einsetzen, ist ein großer Gewinn. Vielen Dank an Sie und an alle Unterstützerinnen und Unterstützer.

Und wenn wir als Geschäftsführung uns etwas wünschen dürften zum 25-jährigen Jubiläum? Ich wünsche mir zwei Dinge: Kurzfristig eine Werkstattreform, die diesen Namen wirklich verdient. Mit deutlichen Verbesserungen der finanziellen Situation der Beschäftigten und verbesserten Rahmenbedingungen. Langfristig wünsche ich mir einen inklusiven Arbeitsmarkt, in dem alle arbeiten können, wo sie möchten, mit der für jede und jeden notwendigen Unterstützung.

Ich freue mich auf weitere Jahre mit und in proWerk. Wir werden uns verändern, werden neue Ideen entwickeln, einige wieder verwerfen, aber wir werden auf jeden Fall verlässlich Teilhabechancen bieten, so dass sich jede und jeder individuell entwickeln kann.

Wunderbar zusammengefasst hat das in diesem Heft Mariama Jassey, Fachkraft in der Werkstatt Brokstraße: „(Denn) eine starke Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen gehört werden, Verantwortung übernehmen und gemeinsam die Zukunft gestalten.“

Eine starke Gemeinschaft sind wir auf jeden Fall und sollten dies auch in der Zukunft nutzen, um die Zukunft der Teilhabe am Arbeitsleben – egal an welchem Ort – weiter zu entwickeln.

Ihr
Wolfgang Ludwig
Geschäftsführung